Dr. Christiane Alberternst machte in ihrer Einführung deutlich, wie die Liberalen und die FDP-Stadträte zum Flughafen und dem Bau der Nordspange stehen: „Wir halten das von der Nürnberger SPD und von Oberbürgermeister Ulrich Maly erreichte Moratorium für schädlich für die Wirtschaftskraft der ganzen Region. Wir sind der festen Überzeugung, dass die direkte Anbindung des Flughafens an die A3 notwendig ist, damit der Flughafen Nürnberg wettbewerbsfähig bleibt.“
„Der Flughafen Nürnberg ist der Flughafen der Metropolregion und nicht nur ein Kommunalflughafen. Ein attraktiver Wirtschaftsstandort braucht einen internationalen Flughafen mit einer direkten Autobahnanbindung. Der Flughafen Nürnberg ist derzeit der einzige ohne“, betonte Katja Hessel in ihrer Rede. „Die jetzt vorgestellten Ergebnisse sind ein positives Signal und zeigen die Sinnhaftigkeit – wirtschaftlich, gesundheitlich und infrastrukturell –, die Nordspange zu realisieren. In der letzten Kabinettssitzung in Nürnberg hat sich auch die Bayerische Staatsregierung deutlich für den Bau der Nordspange ausgesprochen“, sagte sie bezugnehmend auf die jüngst vorgestellte Ökobilanz.
In der Sache einig machten die Kreisvorsitzende und die Staatssekretärin in Richtung SPD klar, dass diese sich nicht länger der Diskussion über die Nordspange durch die selbstauferlegte Denkpause verschließen dürfe. „Ein klares Bekenntnis der Stadt zur Nordspange ist notwendig, damit der Bund die finanziellen Mittel bereitstellt“, sagte Hessel abschließend bevor mit angeregten Gesprächen der Wirtschaftsempfang in gemütlicher Atmosphäre gelungen zu Ende ging.
„Der Flughafen Nürnberg ist der Flughafen der Metropolregion und nicht nur ein Kommunalflughafen. Ein attraktiver Wirtschaftsstandort braucht einen internationalen Flughafen mit einer direkten Autobahnanbindung. Der Flughafen Nürnberg ist derzeit der einzige ohne“, betonte Katja Hessel in ihrer Rede. „Die jetzt vorgestellten Ergebnisse sind ein positives Signal und zeigen die Sinnhaftigkeit – wirtschaftlich, gesundheitlich und infrastrukturell –, die Nordspange zu realisieren. In der letzten Kabinettssitzung in Nürnberg hat sich auch die Bayerische Staatsregierung deutlich für den Bau der Nordspange ausgesprochen“, sagte sie bezugnehmend auf die jüngst vorgestellte Ökobilanz.
In der Sache einig machten die Kreisvorsitzende und die Staatssekretärin in Richtung SPD klar, dass diese sich nicht länger der Diskussion über die Nordspange durch die selbstauferlegte Denkpause verschließen dürfe. „Ein klares Bekenntnis der Stadt zur Nordspange ist notwendig, damit der Bund die finanziellen Mittel bereitstellt“, sagte Hessel abschließend bevor mit angeregten Gesprächen der Wirtschaftsempfang in gemütlicher Atmosphäre gelungen zu Ende ging.




