Schließlich begrüßte Staatsminister Wolfgang Heubisch die Anwesenden Gäste. In seiner etwa 40 minütigen Rede gab Heubisch einen Überblick über erreichte Ziele der Liberalen in der bayerischen Landes- und in der Bundespolitik. Neben der Betonung der Bildungs- und Wissenschaftspolitik als Zukunftsmotor für Bayern und Mittelfranken ging Heubisch auch auf den bayerischen Doppelhaushalt, den er als einzigartig für Deutschland bezeichnete. Nicht nur das der Freistaat keine neuen Schulden in den nächsten Jahren aufnimmt, mit dem Programm „Aufbruch Bayern“ wird auch kräftig in die Zukunft Bayerns investiert. Heubisch umriss außerdem die Bedeutung der liberalen Politik in Bayern und Deutschland. Sie müsse der Garant für die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft sein. Daneben übte der Staatsminister auch Selbstkritik. Natürlich bräuchten die Liberalen derzeit eine dicke Haut, aber die FDP und ihre Politiker müsse den Leuten die liberalen Erfolge auch öffentlich mehr verdeutlichen.Gerade in der Bildung und Wissenschaft stehen dem Freistaat Bayern gewaltige Aufgaben ins Haus, so erläuterte Rohde in seinem Grußwort:
„Im kommenden Jahr 2011 wird die Anzahl an Studienanfängern in Bayern voraussichtlich um 16. 000 auf ca. 76.000 Abiturientinnen und Abiturienten ansteigen. Um dem vermehrten Ansturm aus G8- und G9-Absolventen gerecht zu werden, hat die christlich-liberale Koalition zusätzliche Studienplätze sowie 3000 zusätzliche Personalstellen in Bayern geschaffen. Mehr als 1600 davon sind bereits jetzt eingerichtet. Auf die Region Mittelfranken entfallen hierbei 7.000 zusätzliche Studienplätze. Besonders stark ausgebaut werden Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Also diejenigen Studienrichtungen, in denen händeringend neue Fachkräfte gesucht werden. Auch die Studienplatzanzahl an den bayerischen medizinischen Fakultäten wird vorübergehend um 80 Plätze pro Jahr erhöht. Das aktuelle Schwerpunktthema liegt damit im Ausbau zusätzlicher Raumkapazitäten. Der Ausbau erfolgt flächendeckend in ganz Bayern. Die Hochschulen erhalten zusätzliche Lehr- und Laborräume in einer Größenordnung von rund 130.000 qm. Dies erfolgt über Anmietungen und über neue Baumaßnahmen im Volumen von insgesamt 355 Mio Euro. Die meisten der neuen Gebäude können den Hochschulen bereits im kommenden Jahr übergeben werden. Für unsere Uni vor Ort bedeutet dies, am Beispiel Erlangen, konkret: Sie erhält einen Neubau für Mathematik und Informatik, Gebäude für Seminarflächen für die Wirtschaftswissenschaften, Gebäude zur Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen der Technischen Fakultät sowie den Erweiterungsbau der Gebäude für Elektrotechnik.“
Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch gab in einer etwa 40 minütigen Rede einen Überblick über die erreichten Ziele der Liberalen in der bayerischen Landes- und in der Bundespolitik. Neben der Betonung der Bildungs- und Wissenschaftspolitik als Zukunftsmotor für Bayern und Mittelfranken ging Heubisch auch auf den bayerischen Doppelhaushalt, den er als einzigartig für Deutschland bezeichnete ein. Nicht nur, dass der Freistaat keine neuen Schulden in den nächsten Jahren aufnimmt, mit dem Programm „Aufbruch Bayern“ würde auch kräftig in die Zukunft Bayerns investiert. Heubisch umriss außerdem die Bedeutung der liberalen Politik in Bayern und Deutschland. Sie müsse der Garant für die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft sein. Daneben übte der Staatsminister auch Selbstkritik. Natürlich bräuchten die Liberalen derzeit eine dicke Haut, aber die FDP und ihre Politiker müssten den Leuten die liberalen Erfolge auch öffentlich mehr verdeutlichen.
Das Schlusswort hielt die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel: „Für uns alle heißt es Zuversicht und Entschlossenheit zu zeigen. Wir müssen weiter für unsere liberale Politik eintreten und kämpfen“, betonte Hessel in ihrer kurzen Ansprache.
Gerade in der Bildung und Wissenschaft stehen dem Freistaat Bayern gewaltige Aufgaben ins Haus, so erläuterte der Bayerische Landtagsvizepräsident und Bezirksvorsitzende Jörg Rohde in seinem Eingangs-Statment:
„Im kommenden Jahr 2011 wird die Anzahl an Studienanfängern in Bayern voraussichtlich um 16. 000 auf ca. 76.000 Abiturientinnen und Abiturienten ansteigen. Um dem vermehrten Ansturm aus G8- und G9-Absolventen gerecht zu werden, hat die christlich-liberale Koalition zusätzliche Studienplätze sowie 3000 zusätzliche Personalstellen in Bayern geschaffen. Mehr als 1600 davon sind bereits jetzt eingerichtet. Auf die Region Mittelfranken entfallen hierbei 7.000 zusätzliche Studienplätze. Besonders stark ausgebaut werden Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften.“
Das Schlusswort hielt die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel: „Für uns alle heißt es Zuversicht und Entschlossenheit zu zeigen. Wir müssen weiter für unsere liberale Politik eintreten und kämpfen.“, betonte Hessel in Ihrer kurzen Ansprache. Im Anschluss lud die FDP Mittelfranken alle Gäste traditionell zu Brezen und Weißwurst ein.




