FDP Mittelfranken - Liberale Grundsätze

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Wiesbadener Grundsätze

Das Grundsatzprogramm der FDP von 1997 - Für die liberale Bürgergesellschaft

Einleitung:

Der Liberalismus begann seinen historischen Weg als Philosophie der Freiheit und als politische Bewegung für die Rechte des Einzelnen. Die Willkürherrschaft des Absolutismus stand im Widerspruch zur Idee einer freiheitlichen Gesellschaft. Mit dem Verfassungsstaat hat der Liberalismus den Absolutismus überwunden.

Als erste politische Bewegung hat der Liberalismus dem einzelnen Bürger, seiner menschlichen Würde und seinen Menschenrechten der Freiheit und Gleichheit Vorrang vor der Macht des Staates eingeräumt. Schritt für Schritt verwirklichten Liberale den modernen Verfassungsstaat mit individuellen Grundrechten, der freien Entfaltung der Persönlichkeit, dem Schutz von Minderheiten, der Gewaltenteilung und der Rechtsbindung staatlicher Gewalt.

Der Liberalismus hat als Freiheitsbewegung nicht nur für die Gleichheit vor dem Gesetz gekämpft, sondern auch für Chancengleichheit in der Gesellschaft. Mit der Marktwirtschaft und ihrer sozialen Verpflichtung hat der Liberalismus neue Chancen gegen Existenznot und konservative Erstarrung der gesellschaftlichen Strukturen eröffnet.

Die liberale Verfassung unserer Bundesrepublik Deutschland hat mehr demokratische Stabilität, mehr allgemeinen Wohlstand, mehr soziale Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit hervorgebracht, als dies je zuvor in der Geschichte der Fall gewesen ist. Und dennoch ist die Idee der Freiheit den schleichenden Gefahren der Gewöhnung und Geringschätzung ausgesetzt. Weniger Teilhabe am demokratischen Staat, weniger Chancen für ein selbstbestimmtes Leben durch weniger Chancen auf einen sicheren Arbeitsplatz, Entmündigungen durch kollektive Zwangssysteme und bevormundende Bürokratie sind neue Bedrohungen der Freiheit.

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Termine

Liberaler Talk in Erlangen am 5.3. mit Julika Sandt MdL



Red Hand Day 2012 setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Erlangen - Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL informierte sich gemeinsam mit Mitgliedern des neu gewählten Bezirksvorstands der Jungen Liberalen Mittelfranken beim Jugendrotkreuz in Erlangen über das sehr ernste Thema „Kindersoldaten“.

Im Rahmen des „Red Hand Day“ setzten sie dann, wie mehrere hundert Bürger am Vortag  auch, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Zu den zentralen Forderungen der Aktion zählten vor allem das Verbot, unter 18 Jahren in einem militärischen Verband eingesetzt oder geschult zu werden, die Bestrafung der Hintermänner durch den Internationalen Strafgerichtshof, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten sowie mehr Geld für Hilfsprogramme.

Der „Red Hand Day“ machte nicht nur auf die Problematik aufmerksam, sondern sendete mit Unterstützung zahlreicher Teilnehmer ein deutlich sichtbares Signal, dass der Missbrauch von Kindern als Soldaten auf keinen Fall toleriert werden kann. An die Politik ging die Forderung, sich dem entschieden entgegenzustellen und Systeme zu ächten, die dies zulassen.

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Politischer Aschermittwoch in Dingolfing



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