So zeigte sich Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL erfreut über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die bei den Lechner Werken angeboten werden.
Gerade im Bereich der Ausbildung liegen jedoch auch Schwierigkeiten, da hier laut den Vertretern der Lechner Werke immer mehr Probleme auftauchen, qualifizierte Jugendliche für die Ausbildung zu finden. Allerdings überwogen vor allem die positiven Eindrücke, welche der auf einer Fläche von 70.000 m² angesiedelte Betrieb hinterließ. Gerade die Standortwahl, welche maßgeblich von der Kommune mit beeinflusst worden war beindruckte die beiden mittelfränkischen Bundestagsabgeordneten Marina Schuster und Rainer Erdel. Die Wahl des bildschönen Ortes Rothenburg o.T. lag nicht nur an der landschaftlichen Schönheit oder der verkehrsgünstigen Lage, sondern hatte maßgeblich wirtschaftliche Gründe. Die Lechner Werke konfektioniert und veredelt dekorative Platten aus den unterschiedlichsten Materialien und hat einige internationale Standorte. Mit über 550 Mitarbeitern sind sie vor allem durch das vielfältige Materialangebot und die perfekte Logistik Europas führender Anbieter in diesem Bereich.
Die Firma wurde 1974 in Forstinning als D.Lechner GmbH gegründet und zog 1991 nach Rothenburg ob der Tauber um, damals noch auf ein über 100.000 Quadratmeter großes Gelände.




