Dr. Andreas Fischer wies vor allem auf die Regelungswut und den noch anstehenden dringend benötigten Bürokratieabbau hin. „Wir müssen die Bürokratie in unserem Land unbedingt weiter abbauen, das ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dies zu einem der Schwerpunktthemen unserer Landtagsarbeit in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode gemacht wird“, kündigte Fischer an. Plastisch machte er diese Notwendigkeit auch an einigen Beispielen deutlich und zeigte auf, wie beispielsweise die, in Mittelfranken viel diskutierten Sperrzeitenverlängerungen, schon in der Stadt Erlangen vor Ort neu geregelt wurden. Fischer machte immer wieder deutlich wie wichtig das Subsidiaritätsprinzip ist und dass die Entscheidungen meist vor Ort viel treffender und fachkundiger geregelt werden können, ohne „übergestülpte“ Landesgesetze.
Zudem konnten Fischer und der Gastgeber des Liberalen Talks, Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL, immer wieder mit den erreichten innenpolitischen und kommunalpolitischen Erfolgen der Staatsregierung beim Publikum punkten.
So lieferten das neue Kommunalwahlrecht und das neue Versammlungsrecht deutliche liberale Erfolge im Freistaat Bayern.
Zudem kamen die Verbraucherthemen, wie Nahrungsmittelsicherheit, in der angeregten Debatte nicht zu kurz. Aber auch die bessere personelle Ausstattung der Polizei und der Ladenschluss bestimmten die Diskussionen. Gerade beim letzteren sahen beide Landtagsabgeordnete noch Handlungsbedarf.
Zum Abschluss bekam der gebürtige Nürnberger Dr. Andreas Fischer neben einem guten Frankenwein noch allerlei gute Wünsche und viele Anregungen für seine Arbeit in München mit auf den Weg.




