FDP Mittelfranken - Bezirksvorstand der FDP Mittelfranken besucht die SOKE e.V. in Nürnberg

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  • Bezirksvorstand der FDP Mittelfranken besucht die SOKE e.V. in Nürnberg

    (18.01.2012)

    Zur aktuellen Debatte um den Ausbau und die finanzielle Ausstattung der Kindertagesstätten in der Metropolregion machten sich die Liberalen ein Bild vor Ort

    Nürnberg – Die mittelfränkischen Liberalen besuchten am Montag den Verein SOKE, die Dachorganisation der Nürnberger selbst-organisierten Kindertageseinrichtungen, um sich dem Thema der Kinderbetreuung und den aktuellen Entwicklungen zu widmen. Der Verein wurde 1996 von 15 Elterninitiativen mit der Aufgabe gegründet, unter Wahrung der Autonomie jedes Mitglieds eine Vernetzungsstruktur der Elterninitiativen in der Region aufzubauen und zu erhalten. Hierzu wurde eine Kontakt- und Beratungsstelle von und für selbst-organisierte Kindertageseinrichtungen eingerichtet.

    Die aktuell von der Landesregierung bereitgestellten 39 Millionen Euro für den Ausbau der Kindertagesstätten in Mittelfranken und die davon auf Nürnberg entfallenden 19 Millionen sieht Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL als einen Schritt in die richtige Richtung

 


In Bayern läuft der Ausbau der Plätze für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren auf Hochtouren; dennoch gilt es gerade jetzt, nicht nur die Quantität zu steigern, sondern auch die Qualität des Angebotes der Kinderbetreuung.


Um die Vielfalt und die Qualität des Angebotes zu steigern und eine optimale Unterstützung durch den Freistaat zu gewährleisten, machten sich die Stadträtin Christiane Alberternst und der Landtagsabgeordnete Rohde ein Bild vor Ort.


Zu Beginn des Krippenjahres 2011/2012 standen in Bayern bereits für rund 28 Prozent der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze zur Verfügung. Bis Ende 2013 sollen bayernweit 36 Prozent erreicht sein.


Für die Stadt Nürnberg und den Verein SOKE ist der Ausbau ein großes Ziel. Christiane Stein vom Verein sieht allerdings die größten Herausforderungen im Ausbau der Qualität, dem Fachkräftemangel sowie der speziell in Nürnberg vorhandenen Problematik, passende Räumlichkeiten zu finden.


Gerade die Unterstützung der Kommunen beim bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung ist in Bayern durch den Freistaat gewährleistet und muss massiv vorangetrieben werden, zeigte sich der kommunalpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Rohde überzeugt. So hat der Freistaat Bayern zum Ausbau der Kinderbetreuung mit Landes- und Bundesmitteln ein Sonderinvestitionsprogramm für diese Legislaturperiode ins Leben gerufen. Der Bund beteiligt sich anteilig mit rund 340 Mio. Euro, die der Freistaat ungekürzt an die Kommunen weiterleitet. Mit den im bayerischen Haushaltsplan berücksichtigten Mitteln für den Zeitraum 2008-2012 übersteigt der Förderanteil des Freistaats mit insgesamt 360 Mio. Euro schon jetzt die Bundesmittel. „Bayern ist also auf dem richtigen Weg“, so Rohde abschließend.



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Red Hand Day 2012 setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Erlangen - Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL informierte sich gemeinsam mit Mitgliedern des neu gewählten Bezirksvorstands der Jungen Liberalen Mittelfranken beim Jugendrotkreuz in Erlangen über das sehr ernste Thema „Kindersoldaten“.

Im Rahmen des „Red Hand Day“ setzten sie dann, wie mehrere hundert Bürger am Vortag  auch, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Zu den zentralen Forderungen der Aktion zählten vor allem das Verbot, unter 18 Jahren in einem militärischen Verband eingesetzt oder geschult zu werden, die Bestrafung der Hintermänner durch den Internationalen Strafgerichtshof, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten sowie mehr Geld für Hilfsprogramme.

Der „Red Hand Day“ machte nicht nur auf die Problematik aufmerksam, sondern sendete mit Unterstützung zahlreicher Teilnehmer ein deutlich sichtbares Signal, dass der Missbrauch von Kindern als Soldaten auf keinen Fall toleriert werden kann. An die Politik ging die Forderung, sich dem entschieden entgegenzustellen und Systeme zu ächten, die dies zulassen.

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Politischer Aschermittwoch in Dingolfing



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